Entwurf für ein Mahnmal gegen Homophobie und Transphobie

In Anlehnung an den Gegenwartskünstler Christian Boltanski sollten die Schülerinnen und Schüler im Kunstunterricht der Q2 Entwürfe für ein Mahnmal zu einem selbst gewählten Thema anfertigen.

Alina Salewski aus dem Leistungskurs hat sich dabei für einen künstlerischen Entwurf gegen Homo- und Transphobie entschieden.

Die Schülerin schreibt:

"Ich möchte darauf aufmerksam machen, dass sowohl in der Vergangenheit als auch in der Gegenwart Menschen aufgrund ihres Geschlechtes,  z.B. bei Trans- oder Intersexualität, oder aufgrund ihrer sexuellen Orientierung, z.B. bei Homosexualität, Pansexualität oder Asexualität, verfolgt, bestraft und ausgegrenzt wurden. Ich möchte verschiedene Perspektiven darstellen und die Menschen auffordern, ihr eigenes Handeln zu hinterfragen."

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SV-Aktion zum CSD 2016

Zum CSD 2016 setzte sich die Schüler_innenvertretung unserer Schule mit einer farbenfrohen Aktion sowie mit ihrer Beteiligung am Demonstrationszug für die Rechte sexueller und geschlechtlicher Minderheiten in unserer Schulgemeinschaft ein.

Am Freitag vor dem CSD-Wochenende gingen die Schüler_innen durch die Klassen und verteilten Blumenkränze in Regenbogenfarben sowie Flyer der LSBTI-Toleranzkampagne "anders und gleich" des Landes NRW. Außerdem malten sie ein regenbogenfarbenes Bild aus vielfältigen Handabdrücken, auf dem alle Schüler_innen mit ihrer Unterschrift für Toleranz und Respekt eintreten konnten.

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EvT erhält Auszeichnung beim Vernetzungstreffen von "Schule ohne Homophobie"

Beim Vernetzungstreffen im November 2016 hat das Elisabeth-von-Thüringen-Gymnasium als Projektschule von "Schule der Vielfalt - Schule ohne Homophobie" Anerkennung für seine Akzeptanzarbeit gegen Homo- und Transphobie erhalten. Laut Urkunde leisteten wir im Schuljahr 2015/16 einen "wichtigen Beitrag für Demokratie und Antidiskriminierung".

Unter anderem führte unsere Schule eine Fortbildung für das Kollegium durch, organisierte eine Südafrika-Veranstaltung mit dem Schriftsteller Lutz van Dijk und legte die regelmäßige Schulung der 8. Klassen durch das SCHLAU-Begegnungsprojekt im Lehrplan evangelische Religionslehre fest. Am 17. Mai, dem "Internationalen Tag gegen Homophobie", fanden gleich zwei Aktionen sowohl der SV als auch des LK Kunst für die Akzeptanz unterschiedlicher Lebensweisen statt. 

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Fortbildung für das Kollegium zu "Schule ohne Homophobie"

Unter dem Motto "Heute aufklären, für die Akzeptanz von morgen!" nahmen ca. 25 Kolleg_innen unserer Schule an einer Fortbildung des Antidiskriminierungsprojekts "Schlau Köln" teil.

Mitreißend und eindringlich stellten Magnus Anschütz und Julia Steding die nach wie vor schwierige Lebensituation von lesbischen, schwulen, bi- trans- oder intersexuellen Jugendlichen dar. Daraufhin entwickelten die Teilnehmenden konkrete Ideen zur Akzeptanzarbeit in der Schule und sichteten entsprechende Unterrichtsmaterialien. Aufgelockert wurde die Fortbildung mit gekonnt eingesetzten interaktiven Übungen zur Reflexion der eigenen Einstellung und des eigenen Wissensstandes.

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Facharbeiten zum Schulprojekt "Schule der Vielfalt - Schule ohne Homophobie"

Zwei Schülerinnen der Q1 wählten im vergangenen Schuljahr die Themen ihrer Facharbeiten passend zu unserem Schulprojekt "Schule der Vielfalt - Schule ohne Homophobie".

Mila Schuknecht beschäftigte sich im Fach Biologie bei Frau Saxen mit der Frage: "Ist jeder Mensch bisexuell?", und Luzie von Kirschbaum untersuchte in ihrer Facharbeit im Fach Deutsch bei Frau Last "Homosexualität in Thomas Manns Der Tod in Venedig".

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